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Was tut das Land zur Förderung des Ehrenamtlichen
und Bürgerschaftlichen Engagements?

Das Land Baden-Württemberg sieht sich als Partner des Ehrenamts und
nimmt seine partnerschaftlichen Aufgaben sehr ernst. Deshalb hat die
Landesregierung verschiedene Maßnahmen, Projekte und gesetzliche
Regelungen veranlasst, die ehrenamtliches Engagement erleichtern und
unterstützen.

 

  • Beratung und Betreuung
     
    Beratung, Betreuung und Unterstützung mit Rat und Tat bieten folgende
    Einrichtungen:

    • Landesbüro Ehrenamt im Kultusministerium
    • Stabsstelle Bürgerengagement im Sozialministerium 

    Auf kommunaler Seite sind die Beratungsstellen in den Landkreisen,
    Städten und Gemeinden für Sie da.

    Weitere interessante Internetseiten anderer Bundesländer und
    bundesweite Portale zum Ehrenamt finden Sie unter der Rubrik "Links
    zu Ehrenamtsseiten". 
     
  • Einrichtung eines Beratungsgremiums
     
    Für die zielgerichtete Unterstützung des Ehrenamts und
    bürgerschaftlichen Engagements hat das Landesbüro Ehrenamt
    im Dezember 2003 ein Landeskuratorium Bürgerarbeit als
    Beratungsgremium für Landtag und Landesregierung eingerichtet
    (Koalitionsauftrag), in dem Expertinnen und Experten neue
    Strategien und Perspektiven zur Stärkung des Ehrenamts entwickeln
    und politikfähige Vorschläge vorlegen sollen. Die Sitzungen finden
    in regelmäßigem Turnus statt.

  • Anerkennung durch Wettbewerb und Bürgerschaftsgala
     
    Bereits zum siebten Mal schrieb das Land im Jahr 2010 den
    Wettbewerb "Echt gut!  Ehrenamt in Baden-Württemberg"
    aus. In Kooperation mit namhaften Sponsoren wurden attraktive
    Preise in verschiedenen Kategorien verliehen. Im Februar 2010
    wurden die Gewinner/innen auf einer Bürgergala gekürt.

  • LOB - Land OHNE Barrieren

    WEB for ALL, das Heidelberger Projekt zur Barrierefreiheit im Internet,
    setzt sich mit  "LOB - Land OHNE Barrieren" seit Juli 2005
    besonders für Barrierefreiheit im ländlichen Raum ein. Ziel ist,
    Menschen mit Behinderungen sowie älteren Menschen mit Hilfe
    so genannter 'Internet-Lotsen' die uneingeschränkte Nutzung des
    Internets zu ermöglichen. LOB bezieht sich auf den ländlichen
    Raum Baden-Württembergs und wird vom Ministerium für
    Ernährung und Ländlichen Raum im Rahmen der IT-und
    Medienoffensive 'doIT Baden-Württemberg' gefördert. Für das
    Projektmanagement ist die MFG Baden-Württemberg,
    Kompetenzzentrum des Landes für IT und Medien,
    verantwortlich. 

  • Fort- und Weiterbildungsangebote
     
    Ein wichtiger Beitrag des Landes sind die Angebote zu Fort- und
    Weiterbildungen im Ehrenamt. Ehrenamtlich Aktive haben in
    verschiedenen Bereichen die Möglichkeit, sich auf Kosten
    des Landes weiterzubilden, sich für bestimmte Aufgaben zu
    qualifizieren und damit für sich selbst und für andere etwas
    zu tun. Bekannt sind Ihnen vielleicht:

    • die   Jugendleiter-Card (Juleica),
    • der  Qualipass für Schülerinnen und Schüler,
    • die  Schülermentoren-Ausbildung,
    • die  Jugendbegleiter-Qualifizierung oder
    • die  Bürgermentoren-Ausbildung.
     
    Sie erhalten nähere Infos, wenn Sie diese Stichworte direkt anklicken.

  • Qualifizierung durch -Programme 
     
    Der Ausbau der Qualifizierungsoffensive im Ehrenamt durch das
    Mentorenprogramm in den Bereichen Sport, Laienmusik, kirchliche
    Jugendarbeit, Verkehrserziehung, sozialer und technischer Bereich,
    Umwelt und Naturschutz und Sport in der Hauptschule bleibt ein
    zentrales Anliegen. Über 22.000 ausgebildete Schülermentorinnen
    und -mentoren haben in dieser Ausbildung berufswichtige
    Schlüsselqualifikationen wie Führungsverantwortung, Teamfähigkeit,
    Toleranz, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen erworben.
    Ziel der Qualifizierung ist nicht nur das Ehrenamt in der Schule,
    sondern auch in den Vereinen.
     
  • Jugendfreiwilligendienste
     
    Sowohl das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) wie auch das Freiwilllige
    Ökologische Jahr (FÖJ) sind Jugendfreiwilligendienste, die Einblicke
    in die Arbeitswelt durch praktische Tätigkeiten ermöglichen. Das FSJ
    und das FÖJ unterscheiden sich von anderen Freiwilligendiensten
    durch ihre gesetzliche Grundlage. Teilnehmen können Jugendliche
    und junge Erwachsene, die die Vollschulpflicht erfüllt und das
    27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Das FSJ kann in
    sozialen Einrichtungen, im kulturellen Bereich oder bei
    Sportverbänden im In- und und Ausland geleistet werden. Im
    FÖJ sind die Einsatzbereiche ebenfalls breit gefächert und
    reichen von der Mitarbeit im Naturschutz über ökologische
    Erziehung bis zum Einsatz in ökologischen Projekten und
    in der Denkmalpflege. Weitere Infos zu beiden Freiwilligendiensten
    finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Familie,
    Senioren, Frauen und Jugend, http://www.bmfsfj.de/ und beim
    baden-württembergischen Sozialministerium unter
    http://www.fsj-baden-wuerttemberg.de/. Das Land Baden-Württemberg
    fördert die Dienste mit 2,5 Millionen Euro. Als Alternative zum
    Freiwilligen Sozialen Jahr und Freiwilligen Ökologischen Jahr
    fördert das Land den Ausbau der niederschwelligen,
    wohnortnahen, bedarfsgerechten und flexibel gestalteten
    Jugendfreiwilligendienste wie beispielsweise "jes -Jugend
    engagiert sich". Zuständig für jes-Projekte, die soziale,
    ökologische oder kulturelle Aktivitäten beinhalten können,
    ist die Landesstiftung Baden-Württemberg. Es richtet sich
    an junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in Schule,
    Ausbildung, Studium oder Beruf. Der zeitliche Einsatz umfasst
    rund 40 Stunden. Mehr Infos finden Sie unter
    http://www.jugend-engagiert-sich.de/.

  • Die Jugendgruppenleitercard Juleica
     
    Weiterentwicklung der Juleica:
    1999 wurde die Juleica bundesweit eingeführt - nun soll
    im Rahmen eines Projektes die Weiterentwicklung der
    Card vorangetrieben werden. Ziel ist, die Einmaligkeit der
    Juleica als Qualifizierungs- und Legitimationsnachweis für
    jugendliche Ehrenamtliche hervorzuheben und dadurch
    die Akzeptanz und Stellung der Juleica in Politik und
    Gesellschaft weiterhin zu stärken.

    Zum Umfang des Projektes gehört:

    * die Umstellung des Antragsverfahrens auf ein Online-Verfahren
    * ein neues Design für die Juleica
    * die Diskussion von bundesweiten Mindeststandards
    * Erschließung weiterer Nutzungsbereiche
    * Steigerung der Attraktivität

    Damit dieses Projekt zur Modifizierung in der gesamten
    Bundesrepublik wirken kann, bedarf es der Zustimmung aller
    Bundesländer. Die Jugend- und Familienministerkonferenz stimmte
    am 1. Juni 2007 dem Konzept sowie einer finanziellen Beteiligung
    am Projekt Weiterentwicklung der Juleica zu. Der Deutsche
    Bundesjugendring übernimmt die Organisation aller
    bundeseinheitlichen Verfahren im Rahmen der Vereinbarung
    und im Auftrag der Länder (z.B. Produktion, Antragsverfahren
    etc.) und organisiert die Kommunikation zwischen den
    Projektpartnern.

    Die Projektpartner sind die

    * Obersten Landesjugendbehörden
    * Landesjugendringe
    * bundesweit tätigen Jugendverbände

    Die Finanzierung des Projektes erfolgt über eine finanzielle Beteiligung
    der Bundesländer, der Mitgliedsorganisationen des Deutschen
    Bundesjugendrings, des Deutschen Bundesjugendrings sowie über
    eine Förderung der Stiftung Deutsche Jugendmarke.
    Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des
    Deutschen Bundesjugendrings http://www.dbjr.de/
     
    Vergünstigungen für Juleica-Inhaber:
    Weitere Aufwertung der Jugendgruppenleitercard (Juleica):
    Das bundesweit einzigartige Modellprojekt ”Ermäßigte BahnCard” f
    ür Inhaber und Inhaberinnen der Jugendgruppenleitercard
    (Ermäßigung um 26 € als Anreiz) wird weitergeführt und die Juleica mit
    weiteren Vergünstigungen verbunden, z.B. verbilligter Einkauf bei Firma
    Einkaufschlüssel Stuttgart, freier Eintritt im ZKM in Karlsruhe, 10%
    Nachlass in Jugendherbergen wird beibehalten. Darüber hinaus
    erhalten Erwachsene Juleica-Inhaber einen Eintrittsbonus für die
    Württembergischen Staatstheater in Höhe von zehn Euro, in der
    Wilhelma einen um die Hälfte ermäßigten Eintritt und im Haus
    der Geschichte einen Euro Ermäßigung. Dieser Eintrittsbonus
    wurde auf das das Badische Staatstheater ausgeweitet.
    Weitere Infos zur Juleica finden Sie unter http://www.juleica.de/

    Die aktuelle statistische Auswertung von Grundinformationen
    zur Juleica, Stand September 2008, finden Sie unter
    http://www.dbjr.de/uploadfiles/15_2397_Grundauswertungen_Juleica_September_2008.pdf

  • Finanzieller Rahmen
     
    Zur Sicherung der finanziellen Rahmenbedingungen im
    bürgerschaftlichen Engagement hat das Land im Jahr 2006
    74,66 Mio €  zur Verfügung gestellt. Eine stolze Summe
    in finanziell schwierigen Zeiten.

  • Stiftungen in Baden-Württemberg

    In Baden-Württemberg gibt es ca. 1.700 Stiftungen, die für
    das Ehrenamt relevant sind. Mit organisierter Hilfe und
    finanzieller Unterstützung ehrenamtlichen Engagements
    bringen sich viele der Stiftungen in die meisten Bereiche der
    Gesellschaft ein und bewirken Positives für die Bürgerinnen
    und Bürger in unserem Land. 

    Zum Beispiel die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg:

    Aktuell engagiert sich die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg
    für den flächendeckenden Ausbau der ambulanten Kinderhospizarbeit.
    Am 10. Februar 2009, dem deutschlandweit begangenen „Tag der
    Kinderhospizarbeit“ fand dazu die Auftaktveranstaltung im
    "Haus der Wirtschaft" in Stuttgart statt:

    320.000 Euro für die ambulante Kinderhospizarbeit
    Stiftung Kinderland ermöglicht flächendeckenden Ausbau im Land

    Kinder und Jugendhospizarbeit ist ein wichtiger und unverzichtbarer Teil
    der Hospizarbeit. 1982 entstand in Großbritannien das weltweit erste
    Kinderhospiz, ab 1990 setzte sich das Konzept auch in Deutschland
    durch. Jetzt investiert die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in
    den Ausbau der ambulanten Kinderhospizdienste im Land. Die Stiftung
    kommt mit diesem Schritt ihrem Auftrag nach, Impulse für ein kinder-
    und familienfreundliches Baden-Württemberg zu setzen.

    Wenn ein Kind unheilbar erkrankt, wird das Familiengefüge in seinen
    Grundfesten erschüttert. Die Angehörigen leiden ebenso wie alle
    Menschen, die der betroffenen Familie nahe stehen. Die Folgen
    sind oft gravierend: Die Beziehung der Eltern zu einander wird
    belastet; die Geschwisterkinder fühlen sich vernachlässigt;
    Freunde und Verwandte ziehen sich zurück, weil die Familie
    ihre gesamte Kraft in die Pflege des kranken Kindes investiert.
    Vor diesem Hintergrund ist die Arbeit der Kinderhospizdienste
    von unschätzbarem Wert: Neben der Beratung sowie der
    psychosozialen und spirituellen Begleitung bieten sie den
    Angehörigen die Möglichkeit, sich zu erholen und die Kraft zu finden,
    den schweren Weg gemeinsam zu gehen. Kinderhospizdienste
    begleiten die betroffenen Familien noch für einige Zeit über den
    Tod ihres Kindes hinaus. Sie bieten auch bei so genannten
    „Akut-Ereignissen“, beispielsweise dem plötzlichen Kindstod,
    einem Unfall oder Suizid bei Kindern und Jugendlichen ihre
    Unterstützung an. Darüber hinaus begleiten sie junge Menschen,
    wenn diese den Tod eines nahe stehenden Menschen verwinden
    müssen. Die Begleitung sterben der Kinder stelle an die
    Hospizbewegung ganz besondere Anforderungen, betonte 
    Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz. Eltern, die das
    große Glück hätten, das Heranwachsen ihrer Kinder
    miterleben zu dürfen, könnten nur erahnen, welche Belastung
    die Begleitung eines sterbenden Kindes mit sich bringe.
    Denjenigen, die sich in dieser Situation der betroffenen Kinder
    und ihrer Familien annähmen, sei sie ganz besonders dankbar.
    Stolz nannte deren Dienst ist von unschätzbarem Wert.
    Umso mehr freue sie sich, dass es gelungen sei, dieses
    wichtige Projekt auf den Weg zu bringen.

    Den Sterbeprozess eines geliebten Menschen miterleben
    zu müssen, sei eine höchst schmerzhafte und bedrückende
    Erfahrung. Noch schlimmer sei es aber, wenn es sich dabei
    um ein Kind handle, das doch eigentlich noch das ganze Leben
    vor sich haben sollte, sagte Herbert Moser, Geschäftsführer
    der Stiftung Kinderland, anlässlich der Auftaktveranstaltung
    am 10. Februar. In solchen Augenblicken erkläre sich der Satz
    ‚Das Leben ist ein Geschenk’ wohl am deutlichsten. Mit diesem
    Projekt wolle die Stiftung Kinderland erreichen, dass todkranken
    Kindern und ihren Eltern in der gemeinsamen Zeit, die ihnen
    verbleibe, so viel Leben wie möglich zuteil werde.

    Bundesweit gibt es aktuell acht stationäre Kinderhospize.
    Nach Angaben des Deutschen Kinderhospizvereins (DKHV)
    ist diese Zahl zurzeit ausreichend, zumal weitere vier stationäre
    Hospize in Planung sind. Weil die betroffenen Kinder im Verlauf
    der Erkrankung die meiste Zeit zu Hause verbringen und dort
    versorgt und unterstützt werden müssen, ist die Zahl der
    ambulanten Kinderhospizdienste wesentlich höher und muss
    weiter wachsen: Deutschlandweit nehmen derzeit 61 ambulante
    Hospizdienste diese Aufgaben wahr, allein 17 davon in
    Baden-Württemberg.


    Im Juli 2008 beschloss der Stiftungsrat der Stiftung Kinderland,
    den Ausbau der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit in
    Baden-Württemberg zu unterstützen. Hierfür werden 320.000 Euro
    zur Verfügung gestellt. Die Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz
    Baden-Württemberg (LAG Hospiz BW) setzt das Projekt um.
    Im Rahmen der auf drei Jahre angesetzten Maßnahme soll das
    Netz von ambulanten Kinderhospizdiensten flächendeckend
    ausgebaut und die Vernetzung der pädiatrisch-palliativen
    Angebote vorangetrieben werden. Zudem wird ein Curriculum
    zur Schulung von Kursleitern erstellt und umgesetzt. Die Kursleiter
    sollen anschließend Ehrenamtliche für die Kinderhospizarbeit
    qualifizieren. Des Weiteren sollen im Rahmen eines
    Qualifizierungskurses Multiplikatoren geschult werden, die
    landesweit die Hospizdienste bei der Einrichtung von
    Trauerbegleitungsangeboten für Kinder und Jugendliche
    beraten und Trauerbegleiter schulen. Bernhard Bayer,
    Vorsitzender der LAG Hospiz BW, erklärte, dass betroffene
    Familien zuverlässige und qualifizierte Begleiter bräuchten,
    die sie zu Hause in ihrem Alltag unterstützten. Dabei dürfe es
    keine Rolle spielen, ob zufällig ein solcher Dienst in der Nähe
    sei. Daher müsse dieses Netz im Lande ausgebaut werden.

    Weitere Infos und Ansprechpartner finden Sie im
    Flyer: Was ist, wenn...?
    Ausbau der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit in BW
    __________________________________________________

    Allgemeine Infos zur Stiftung Kinderland:

    "Kinder sind unsere Zukunft." Unter dieser Prämisse setzt die
    Stiftung Kinderland Impulse für ein kinderfreundliches
    Baden-Württemberg. Sie nimmt Kinder und Familien an die
    Hand und schafft mit ihnen gemeinsam neue Werte und
    Strukturen. Mit experimentellen Modellprojekten geht die
    Stiftung innovative Wege und gibt Impulse für ein 
    familienfreundliches Land. Die Stiftung Kinderland ist eine
    Unterstiftung der Landesstiftung Baden-Württemberg.

  • Änderungen im  Vereinsrecht, im Steuerrecht
    und beim Versicherungsschutz

    Um ehrenamtlich Aktive ihre Tätigkeit zu erleichtern,
    hat die Landesregierung verschiedene Änderungen im
    Vereinsrecht, im  Steuerrecht und beim 
    Versicherungsschutz in die Wege geleitet.
    Bitte informieren Sie sich zu diesen Themen
    direkt durch Anklicken der Stichwörter.

  • Frauen im Ehrenamt
      
    Service für frauenpolitisch Engagierte
    Das baden-württembergische Sozialministerium gibt vierteljährlich
    für frauenpolitisch Enga-gierte und Interessierte die Fachpublikation
    AKTIV – Frauen in Baden-Württemberg mit gut sortierter Link- und
    Downloadsammlung heraus. Die Online-Ausgabe ist im
    Fraueninformationssystem AKTIV - Frauen in Baden-Württemberg
    eingestellt. Eine direkte Eingabe von Veranstaltungshinweisen ist
    ebenfalls möglich. http://www.frauen-aktiv.de/